Immobiliensituation auf Mallorca

Die Immobilienbranche ist sich sicher: Die mehrjährige Immobilienkrise auf dem Balearen-Paradies Mallorca ist überwunden! Immobilienmakler atmen auf und betonen erstmals, dass der Tiefpunkt seit geraumer Zeit überwunden ist.

Aktuelle Verkaufszahlen lassen Positives verlauten

Neueste Verkaufszahlen belegen, dass das Geschäft auf dem spanischen Eiland wieder floriert. Diesen Aufwind verspüren Immobilienmakler seit knapp einem Jahr. Besonders erstaunlich ist es, dass die Nachfrage sogar in der Nebensaison des Immobilienverkaufs, im Sommer, extrem hoch ist: Ein gutes Zeichen, dass die Zeichen tatsächlich wieder auf ‚Grün’ stehen. Trotzdem hat die im Jahr 2008 begonnene Immobilienkrise auf der Insel ihre Spuren hinterlassen. Während sich Immobilien in heiß begehrten Lagen als verhältnismäßig wertbeständig erwiesen, waren die Preise für Bauten in weniger begehrten Lagen drastisch gesunken. Von Wertverlusten zwischen 15 und 35 Prozent war die Rede. Fanden Objekte über zwei Jahre oder noch längere Zeiträume keine neuen Besitzer, wurden die Preise für diese Immobilien immer erschwinglicher. Trotz dieser Preisentwicklung legen Käufer in Mallorca stets großen Wert auf qualitativ hochwertige Gebäude. Sind die Grundstücke besonders wertvoll, ist es sogar gelegentlich empfehlenswert, die alte Immobilie völlig abzureißen und ein neues Haus zu bauen.

Deutsche Käufer leisten einen wichtigen Beitrag zum Immobilienboom

Den neuen Immobilienboom hat die Insel – so behaupten Immobilienmakler – vor allem deutschen Käufern zu verdanken. Auch viele Briten verfügen über das nötige Kleingeld und setzen mit einem vermehrten Erwerb der Immobilien ein deutliches Zeichen dafür, dass die hiesige Wirtschaftskrise vermutlich überstanden ist. Skandinavier, Österreicher und Schweizer zeigen ebenfalls vermehrtes Interesse an mallorquinischen Immobilien. Erstaunlich ist ebenfalls, dass immer mehr Südafrikaner ihr Interesse bekunden, so dass mittlerweile bereits eine kleine Kolonie mit Einwohnern südafrikanischer Abstammung entstanden ist. Dieser Kundenstamm erweitert sich um Käufer aus Dubai, die das Klima Mallorcas aufgrund der kühleren Witterungsverhältnisse schätzen. Doch dieser hohe Nachfrageboom hat auch eine Kehrseite.

Nur Ferienimmobilien sind vom positiven Trend betroffen

Die positiven Veränderungen des Immobilienmarktes beziehen sich einzig und allein auf Ferienimmobilien. Der Blick auf den einheimischen Immobilienmarkt verrät hingegen, dass die Krise in diesem Segment noch längst nicht überwunden zu sein scheint. Auch wenn beim hiesigen Immobilienmarkt ein leichter Aufwärtstrend abzusehen ist, ist diese Entwicklung längst nicht mit der positiven Tendenz der Ferienimmobilien vergleichbar. Dennoch nimmt die Insel den Aufwärtstrend als Anlass, um der Baubranche neuen Schwung zu verleihen und vermehrt Immobilien zu erbauen oder diese zu renovieren. Und aktuelle Prognosen lassen sogar vermuten, dass die Immobilienbranche der Krise nicht nur unbeschadet entflieht, sondern sogar gestärkt aus dem Geschehenen hervorgehen wird.

Mallorca: Mit Sicherheit ein sicherer Immobilienstandort

Schon jetzt ist sicher, dass sich Mallorca nach wie vor als einer der sichersten Immobilienstandorte aus ganz Europa etabliert hat. Da der Freizeitwert, die Infrastruktur, Sicherheit, Erreichbarkeit und Klima gut aufeinander abgestimmt sind, ist Mallorca vermutlich sogar der stabilste europäische Markt für Ferienobjekte. So manches mehrsprachiges Maklerbüro mit inselweiten Immobilienangeboten profitiert davon, dass Mallorca als Ganzjahresurlaubsziel oder Ganzjahreswohnziel gefragter ist als jemals zuvor. Aber ein Kaufkriterium ist auch auf Mallorca von entscheidender Bedeutung: Die Lage muss passen! Ist diese Voraussetzung erfüllt, ist und bleibt Mallorca ein sicheres Immobilienstandbein.

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