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Die Preise auf Sylt trotzen allen Krisen

Euro-Krise? Krise in der Wirtschaft? Finanzkrise? Ja, mag sein. Doch für die Nordseeinsel Sylt scheinen andere Gesetze zu gelten als anderswo.

 

Die Preise in Dresden und Leipzig ziehen an

Wer in den beiden sächsischen Metropolen, Dresden und Leipzig, Häuser bzw. neu gebaute Wohnungen erwerben möchte, muss heute ein Stück weit tiefer in die Tasche greifen als noch in den letzten Jahren.

 

Junge Immobilienkäufer sind oft nicht umsichtig genug

Eine Studie des Mannheimer Baufinanzierers HypothekenDiscount hat ergeben, dass junge Deutsche bei der Finanzierung eines Eigenheims nachlässig mit den eigenen ökonomischen Möglichkeiten umgehen.

 

Die eigene Immobilie ist für den Normalverdiener erschwinglich – fast überall

Wie das Berliner Forschungsinstitut Empirica in einer Studie im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt hat, können sich Menschen, deren Einkommen durchschnittlich hoch ist, derzeit so sicher wie nie zuvor eine eigene Immobilie leisten, sofern es sich dabei um ein Haus oder eine Wohnung aus dem Bestand handelt – und nicht um einen Neubau.

 

Die Zinsen steigen nur leicht

Wer derzeit auf der Suche ist nach guten Angeboten auf dem Immobilienmarkt, muss sich nach Ansicht der FMH-Finanzberatung e.K. keinen Zeitdruck machen – trotz steigender Zinsen. Wie Max Herbst, der Inhaber von FMH, dem Fernsehsender n-tv sagte, bestünde absolut keine Notwendigkeit, übereilte Entscheidungen zu treffen.

 

Ab Ende des Jahres 2011 gilt die Dämmpflicht

Im Jahr 2009 wurde die Energieeinsparverordnung (EnEV) umgesetzt – jetzt wird es als Hausbesitzer höchste Zeit, ihr nachzukommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand seine Immobilie vermietet oder selbst nutzt.

 

REABS: Globale Standards für Makler

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) hat Anfang Oktober auf der Real Expo in München die neuen „Real Estate and Brokerage Standards“ (REABS) vorgestellt.

 

Der gewerbliche Immobilienmarkt zeigt sich von Marktturbulenzen unbeeindruckt

In München fand vom 4. bis 6. Oktober die Expo Real, die europäische Immobilienmesse, statt. In ersten Statements gleich zum Auftakt der Messe nahmen einige große Beratungshäuser Bezug zu den Turbulenzen, die derzeit am Markt herrschen – und zeigten sich davon weitgehend unbeeindruckt.

 

Schnell und unkompliziert die richtige Wohnung finden

Die Suche nach einer passenden Immobilie ist heutzutage ohne die Nutzung des Internet eigentlich gar nicht mehr vorstellbar. Selbst wer einen Immobilienmakler mit der Ermittlung beauftragt, dürfte vorher in den meisten Fällen schon einschlägige Suchmaschinen bedient haben, um die Auswahl an in Frage kommenden Objekten etwas einzudämmen.

 

Gebaut wird in den Städten

Fast jede zweite Wohneinheit, die in Deutschland neu errichtet wird, wird in einer der zehn größten Städte gebaut: in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen oder Bremen. Knapp 143.000 Neubauten waren es insgesamt im Jahr 2010, das macht über 70.000 in den genannten Großstädten.

 

Die Auslandsimmobilie – Ferienhaus und Altersvorsorge in einem

Immer mehr Deutsche, die ein wenig Geld auf der hohen Kante haben, kaufen sich ein Haus. Nun, ob dieser Satz so richtig ist, darf bezweifelt werden, es sei denn, man ergänzt ihn um ein paar wenige Worte – die da lauten: im Ausland. Beim Thema Altersvorsorge verbinden sie so das Nützliche mit dem Angenehmen, indem sie eine Immobilie in einer Ferienregion erwerben.

 

Die Gagfah will durch Wohnungsverkäufe 300 Millionen Euro einnehmen

Etwa 155.000 Wohnungen befinden sich bundesweit im Besitz der Gagfah (Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten), doch wenn es nach dem Unternehmen geht, werden es bald deutlich weniger sein. Ungefähr 300 Millionen Euro soll der geplante Verkauf von Wohnungen an Kunden und Konkurrenzunternehmen bringen, wie der Chef der Gesellschaft, William Brennan, der „Wirtschaftswoche“ sagte.

 

Makler-Netzwerk Re/Max Deutschland Südwest ist weiter auf Wachstumskurs

Das Netzwerk der Immobilienmakler im Südwesten, die Re/Max Deutschland Südwest, verzeichnet seit Beginn des Jahres 2011 wie schon im Vorjahr einen kräftigen Zuwachs. Die Franchise-Gruppe hat in diesem Jahr bis dato neun neue Lizenzen erteilt und somit 36 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im vergangenen Jahr.

 

Der US-Immobilienmarkt befindet sich wieder tief in der Krise

Wer als US-Amerikaner ein wenig Geld auf der hohen Kante hat und dieses investieren möchte, hat die Qual der Wahl. Entweder man baut sich für einen Apfel und ein Ei ein komplett neues Eigenheim, oder man übernimmt eins der vielen leerstehenden Häuser.

 

Die Ausstattung einer Kaufimmobilie ist für den Preis ebenso entscheidend wie die Lage

Noch immer sind die Zinsen niedrig und die Preise somit insgesamt vorteilhaft für diejenigen, die den Kauf einer Immobilie in Erwägung ziehen. Doch als Indikator für den tatsächlichen Kaufpreis allein taugt das nicht, es kommt natürlich seit jeher darauf an, wo das Haus oder die Eigentumswohnung liegt.

 

Die Wunschimmobilie ist beziehbar – nun folgt die Einrichtung der eigenen vier Wände. Dabei sind Möbel nicht gleich Möbel.

Die eigene Immobilie, das ist ein Wunschtraum vieler Menschen. Und wenn das Haus dann fertiggestellt bzw. die erworbene Wohnung beziehbar ist, gilt es, die Einrichtung der eigenen vier Wände vorzunehmen. In den meisten Fällen verhält es sich dann so, dass teure Möbel nicht in Frage kommen, logisch, die Anzahlung aufs Eigenheim und die abzuzahlenden Raten türmen sich vor den Besitzern auf.

 

Jugendliche setzen auf Eigenheime – und damit auf Sicherheit

Von einer forschen Jugend spricht der Volksmund gern, doch wie steht es bei Ihnen um die Risikobereitschaft, was die eigenen vier Wände angeht? Überraschenderweise sehen es die meisten offenbar so, dass die eigenen vier Wände gar nicht einmal so spießig sind, wie man meinen könnte. Eine Studie der LBS bringt ans Licht: Etwa drei Viertel aller Heranwachsenden hat keine Scheu anzugeben, später einmal ein Eigenheim besitzen zu wollen. Das kommt ziemlich unerwartet.

 

Nun auch in Frankfurt: Geplante Flugroutenänderung geht zu Lasten der Preise

Was in Berlin derzeit Thema Nummer eins ist, nämlich der Ausbau des Flughafens BBI und die damit einher gehenden Änderungen der Flugrouten, der Protest der Anwohner sowie die sinkenden Immobilienpreise im Flugkorridor, wird nun auch in Frankfurt (Main) zur heißen Kiste. Wie in der Hauptstadt ist auch für das Rhein-Main-Gebiet geplant, die Flugrouten nach und von Frankfurt zu ändern.

 

Modelabel treiben die Berliner Immobilienpreise in Mitte nach oben

Der Hackesche Markt in Berlins Mitte ist einer der angesagtesten Hotspots der Republik, da gibt es eigentlich keine zwei Meinungen. Einheimische machen einen großen Bogen um den „Hackeschen“, doch Touristen sind dort unterwegs, und da ist es natürlich kein Wunder, dass auch hippe Modelabels dort Filialen eröffnen wollen.

 

Die Umsätze bei Spitzenobjekten steigen nach wie vor

Wer ein bisschen Geld übrig hat und seiner Bank, dem Euro oder irgendwelchen Fonds nicht wirklich über den Weg traut, dem bleibt kaum etwas anderes übrig, als zu investieren. Edelmetalle stehen dabei derzeit sehr hoch im Kurs, aber trotz zunehmender Meldungen über eine drohende Immobilienblase bleiben auch Häuser begehrte Investitionen. Und oft sind es nicht irgendwelche Häuser.

 

Droht eine Immobilienblase in Deutschland?

Die Börsen erzittern, der Euro befindet sich in der Dauerkrise. Gleichzeitig klettern die Preise für Rohstoffe sowie für Gold immer und immer weiter. Deutsche Anleger neigen darum, im Prinzip schon seit dem Ausbruch der letzten großen Krise 2007/08, klar dazu, in Immobilien zu investieren, was bis dato ja auch nicht verkehrt war.

 

Kurzmeldung: Was muss beim Verkauf in die Annonce?

Fest steht: Jede Immobilie ist etwas Einzigartiges. So viel ist klar. Wenn ich nun als Makler beauftragt werde, eine Immobilie zu verkaufen – auf was muss ich eigentlich achten? Das ist gar nicht so schwierig. Neben den grundlegenden Informationen wie Lage, Größe, Ausrichtung Preis und dergleichen mehr sollte die individuelle Note der zu verkaufenden Immobilie hervorgehoben werden.

 

Vorsicht: Makler haften bei überstürzten Abschlüssen

Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Immobilienmakler finanziell dafür gerade stehen muss, wenn er das Objekt seines Klienten zu einem für diesen nachteilhaften Vertrag veräußert. Das kann etwa passieren, wenn der Makler mit dem Klienten gleichzeitig vereinbart, das durch den Kauf zu erzielende Geld zu einem großen Teil in eine andere von ihm gemakelte Immobilie zu reinvestieren, noch bevor der erste Verkauf überhaupt getätigt wurde.

 

Die Vorteile des professionellen Hausverkaufs mit Hilfe eines Immobilienmaklers

Man kann sich ziemlich sicher sein, dass so gut wie jeder Besitzer einer Immobilie, der diese verkaufen möchte, sich mit dem Gedanken trägt: Makler? Wozu einen Makler? Ich kann mein Objekt doch locker allein verkaufen! Richtig ist: kann man. Falsch ist: annehmen, dass das immer klappt, und dann auch noch reibungslos. Was passiert, wenn sich kein Interessent meldet? Oder die „falschen“ Interessenten?

 

Wenig Interesse in Sachen Energieausweis

Wie die Studie Marktmonitor Immobilien 2011, durchgeführt vom Portal immowelt.de, zeigt, setzt sich der Energieausweis nicht richtig auf dem Immobilienmarkt durch. Nur knapp die Hälfte der am Immobilienkauf interessierten Menschen fragen offenbar beim Besichtigungstermin nach diesem Ausweis, bei Mietern sollen es nur etwa 30 Prozent sein. Zwar spielt der Studie zufolge der Energiestandard des in Augenschein genommenen Objekts eine große Rolle, den Ausweis jedoch lässt sich lang nicht jeder Interessent zeigen.

 

Immobilienverkauf: Eigentümer sollten einen Makler einschalten

Für Immobilienbesitzer, die ihr Objekt verkaufen möchten ist die Verlockung groß: Einfach eine Anzeige in die Zeitung gesetzt, womöglich noch als Chiffre, und Haus oder Wohnung an den meist bietenden Interessenten verschachern – fertig. Christian Wittke, Prokurist bei Berenberg Private Capital, sagte gegenüber der „Financial Times Deutschland“ (FTD), dass dies ein Fehler sei, denn: „Die wenigsten Eigentümer sind erfahren genug, um mit Investoren erfolgreich verhandeln zu können“.

 

Gute Perspektiven für den Berliner Immobilienmarkt – die GSW ist ein Nutznießer

Berlin, so heißt es immer, sei ja so günstig. Restaurants, Bars, das Einkaufen, ja die Lebenshaltungskosten generell: alles billig. Stimmt das? Jein, muss die Antwort lauten. Denn natürlich liegen die Preise in Berlin unter dem Durchschnitt vieler anderer deutscher Großstädte, doch in beliebten Bezirken ziehen sie seit geraumer Zeit auch mächtig an. Das gilt auch und gerade für Wohnraum.

 

Kaufangebote von dritter Seite: Informationspflicht für Immobilienmakler!

Wie die Onlineausgabe der badischen Sonntagszeitung „Boulevard Baden“ berichtete, sagte der Ombudsmann Immobilien im Immobilienverband Deutschland (IVD) der Nachrichtenagentur dapd, dass Immobilienmakler in der Pflicht stünden, ihre Kunden über Kaufangebote Dritter in Kenntnis zu setzen. Versäumt er dieses nämlich, so könne der Eigentümer des Objekts eine Klage auf Schadenersatz erheben, erläuterte der Ombudsmann.

 

Die Nachfrage nach Büro- und Gewerbeflächen steigt

Der Wirtschaftsaufschwung sei „bei gewerblichen Investoren angekommen“, titelte das „Handelsblatt Online“ am 12. Juli enthusiastisch, „dem deutschen „Wirtschaftswunder“ und der steigenden Nachfrage nach Büro- und Gewerbeflächen sei Dank“. Und zitiert den Immobilienexperten Marcus Lemli (Beratungshaus Jones Lang LaSalle) so: „Deutschland wird mehr denn je als ein Hort der Stabilität in einer Welt gesehen, deren Unsicherheiten und Risiken zunehmen“.

 

Spanische Schnäppchen

Für ein knappes Viertel aller Deutschen liegt das Schöne nah, sehr nah, weswegen dieses knappe Viertel auch im Urlaub nicht daran denkt, in die Ferne zu schweifen. Das „Handelsblatt“ weiß demnach: Rund 24 Prozent bleiben im Sommerurlaub im eigenen Land, sei es an Nord- bzw. Ostseeküste, im Voralpenland, im Schwarzwald oder gleich im Freibad um die Ecke oder gar in Balkonien.

 

Kein Platz mehr im Staatsetat: KfW-Programm für altersgerechtes Wohnen ist ersatzlos gestrichen

Der Bundeshaushalt für 2012 ist verabschiedet, die Einzelheiten werden nun nach und nach bekannt und sorgen für Aufregung. Wie es eben immer so ist. Ein Detail, das den Immobilienmarkt massiv betrifft, ist dabei ebenfalls ans Licht gekommen: Für das Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das den Namen „Altersgerecht umbauen“ trägt, ist im Etat kein Platz mehr.

 

Klimaschutz durch Immobilien ist möglich

Mit einem zentralen Thema, das noch nie so aktuell war wie heute, beschäftigte sich der Tag der Immobilienwirtschaft am 28. Juni in Berlin. Es ging um den Klimaschutz, eine Angelegenheit, die man auf den ersten Blick nicht direkt im Immobilienumfeld vermuten würde. Und doch: Auch diese Branche ist gefordert, der steten Erwärmung der Erde gegenzusteuern.

 

Am falschen Ende gespart

Euro-Krise? Inflation? Ja, gibt es. Doch die Deutschen sind wie immer kreativ, wenn es darum geht, das Geld zu sichern und als langfristige Anlage vom unsicheren Finanzmarkt zu nehmen. Stattdessen setzen viele Menschen in diesen Zeiten, welche noch dazu steigende Immobilienwerte verheißen, darauf, ihre sauer verdienten Euros in Häuser und Eigentumswohnungen zu investieren.

 

Die Preise ziehen an

War im vorigen Beitrag noch vom Preisverfall bei Immobilien in Einflugschneisen bei Flughäfen die Rede, so beschäftigen wir uns hier mit der generellen Entwicklung der Preise. Um ein halbwegs aussagekräftiges Bild zu erhalten, muss die Preisentwicklung bei Bauland und Häusern von der Entwicklung für Eigentumswohnungen allerdings abgekoppelt betrachtet werden.

 

Wertverfall in der Einflugschneise: kein Grund für Makler-Pessimismus

Lärm wirkt sich, ist man ihm länger ausgesetzt, negativ auf die Gesundheit aus. Wissenschaftlich ist dieser Umstand längst erwiesen. Lärm wirkt sich aber auch negativ auf die Wertentwicklung von Immobilien aus –nicht, weil etwa eine Straßenbaustelle für ein paar Wochen die Bewohner morgens ab 7 Uhr auf Trab bringt. Dazu bedarf es schon langfristiger Lärmbelästigung mit einer Lautstärke von über 50 Dezibel.

 

Wie Immobilienmakler das Vertrauen der Kunden bekommen

Jeder Immobilienmakler, der schon länger im Geschäft ist, weiß, was er tun, lassen und vorweisen sollte, damit Kunden ihm vertrauen und ihn im Idealfall später auch an andere Kunden weiterempfehlen. Für „alte Hasen“ mag das sicher etwas abgedroschen klingen. Doch da sich der Beruf des Immobilienmaklers eines hohen Zulaufs erfreut, rücken jährlich viele junge Kollegen nach, und für diese ist dieser Text gedacht.

 

Die Preisentwicklung seit der Krise.

Die gute Nachricht zuerst. Das Forschungs- und Beratungsunternehmen F+B sieht nicht, dass es in Deutschland zu einem ähnlich dauerhaften Anstieg der Immobilienpreise kommen wird wie in anderen europäischen Ländern. Auf der anderen Seite könnte man sagen: Die Preiserhöhung hat längst stattgefunden, und das vor allem dort, wo die Kosten sowieso schon nicht die niedrigsten sind. Dennoch kommt Deutschland unter dem Strich gut weg.

 

Wer suchet, der findet!

Wer eine neue Behausung sucht und dafür einen Makler zu Rate zieht, erhofft sich, dass er eine Menge Zeit sparen kann. Zeit, die ansonsten verschwendet wird, um sich Häuser oder Wohnungen anzusehen, die letzten Endes überhaupt nicht in das Anforderungsprofil passen. Und wer einen Makler beauftragt, erteilt diesem einen Suchauftrag mit klar umrissenen Eckpunkten: Wie groß soll das neue Heim sein, in welchem Bezirk der Stadt soll es liegen, was darf es kosten und dergleichen mehr.

 

Wer nutzt eigentlich einen Immobilienmakler?

Für alles und jedes werden heutzutage in Deutschland Statistiken angelegt. Wie leben Singles und Familien? Welche Appartements und Häuser bewohnen sie und wo? Wie groß ist die durchschnittliche Wohnfläche, wie groß der Garten, wie hoch die Miete und wie hoch der Kaufpreis? Das alles und noch viel mehr lässt sich leicht abrufen.