Immobilienmakler in Bochum

Kanth Immobilien

Kanth Immobilien

Standort:
Bochum
Schwerpunkte:
Mietobjekte, Kaufobjekte, Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Grundstücke,

MFriedrich-Immobilien

MFriedrich-Immobilien

Standort:
Bochum
Schwerpunkte:
Mietobjekte, Kaufobjekte, Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Grundstücke,

REMO Immobilien

REMO Immobilien

Standort:
Bochum
Schwerpunkte:
Mietobjekte, Kaufobjekte, Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Grundstücke,

von Poll Immobilien

von Poll Immobilien

Standort:
Bochum
Schwerpunkte:
Mietobjekte, Kaufobjekte, Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Grundstücke,


Immobiliensituation in Bochum

Bochum

Bochum ist eine kreisfreie Stadt im mittleren Ruhrgebiet, die sich in dieser Region als eines von fünf Oberzentren etabliert hat. Über 360.000 Menschen leben in dem Industriezentrum, das sich in die Liste der 20 größten Städte Deutschlands einreiht. Überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht Bochum als Universitätsstadt, die mit der Ruhr-Universität eine der größten Universitäten des Landes beherbergt. Mit Anziehungspunkten wie dem Deutschen Bergbaumuseum, dem Tierpark und Fossilium oder als Teil der Route der Industriekultur „Im Herzen des Reviers“ bietet Bochum mannigfaltige Freizeitmöglichkeiten.

Dennoch lässt die Lebensqualität in vielen wirtschaftlichen Untersuchungen zu wünschen übrig. Diese Bewertung führt dazu, dass Wohnobjekte in Bochum wesentlich preiswerter als im verbleibenden Teil des Ruhrgebiets sind. Wahrscheinlich ist die Nachfrage gerade aufgrund der niedrigen Immobilienpreise in Bochum so hoch. Diesem hohen Interesse steht jedoch ein mangelndes Angebot an Objekten in der Innenstadt gegenüber. Auf dieses Interesse reagiert die Stadt nun mit neuen Bauprojekten. Denn auch wenn diese Entwicklungen auf den ersten Blick wie ein Zwiespalt erscheinen, sprechen Immobilienmakler Bochum durchaus von einer logischen Abfolge. Auf der einen Seite herrscht in den Köpfen der Bochumer die Angst vor einer Inflation, die wiederum den Immobilienmarkt ankurbelt. Andererseits sind die Miet- und Kaufpreise für Wohnobjekte jedoch relativ konstant geblieben. Beide Entwicklungen passen zusammen, denn verschiedene Immobiliensegmente sind betroffen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Immobilienmarkt in Bochum nicht ausgewogen ist.

Vergleichsweise geringe Immobilienpreise

Der Grund für die vergleichsweise geringen Immobilienpreise in Bochum ist die schwache Wirtschaftssituation, die hier im Gegensatz zu weiten Teilen des Ruhrgebiets vorherrscht. Denn mit einem durchschnittlich verfügbaren Einkommen von weniger als 19.300 Euro rangiert Bochum im unteren Drittel. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Einwohnerzahl in den letzten Jahrzehnten deutlich verringert hat. Dieser Prozess wird laut Aussagen des Statischen Landesamtes auch zukünftig noch andauern. Es ist ein Rückgang von 6,7 Prozent zu erwarten. Dennoch boomt der Immobilienmarkt und Immobilienmakler in Bochum werden nur selten mit Leerständen konfrontiert. Existieren am Markt nicht vermietete Wohnungen, tauchen diese höchstens in weniger beliebten Stadtvierteln wie Grumme oder Riemke auf. In der Opel-Stadt herrscht zweifelsohne ein Nachfrageboom, der sich in beeindruckenden Zahlen ausdrückt. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist das Jahr 2011, in dem Interessenten etwa 465 Millionen Euro in Wohnimmobilien investierten.

Keine lupenreinen Toplagen

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen deutschen Großstädten existieren in Bochum auch keine klassischen Toplagen. Deshalb ist die Preisspanne in der Stadt sehr hoch. Wohnviertel wie Wiemelhausen, Ehrenfeld oder Stadtpark gelten zwar als nobel. Doch nirgendwo ist die Bochumer High Society unter sich. Zu heterogen ist das Immobiliengefüge, so dass sich die Reichen und Schönen regional nirgendwo deutlich von anderen Einwohnern „abgrenzen“ können. Deutliche Kritik besteht an dem Fakt, dass in und um Bochum zu wenig Bauland sowie zu wenige bezahlbare große Wohnungen vorhanden sind. Weil derartige Immobilien jedoch so gefragt sind, kann sich der Immobilienmarkt preislich nur begrenzt entfalten. Diesem Trend möchte die Stadt Bochum entgegenwirken, indem im nördlich gelegenen Stadtteil Riemke Neubaugrundstücke für diverse Wohneinheiten geschaffen wurden. Diese Grundstücke weisen unterschiedliche Größen auf und sind für Einfamilienhäuser, Reihen- sowie Doppelhäuser geeignet.

Verschiedene Märkte müssen bedient werden

Einige kritische Stimmen lassen verlauten, dass die Immobilienbranche in Bochum darauf bedacht sein sollte, die Bedürfnisse von Familien mit mittlerem bis geringem Einkommen deutlicher einzubeziehen. Dies wäre laut Meinung der Immobilienmakler Bochum möglich, wenn mehr Grundstücke für Reihen- und Doppelhäuser erschaffen werden. Dieser Forderung steht wiederum der Trend gegenüber, dass kapitalkräftige Käufer auf neue Immobilien in Innenstadtnähe setzen. Doch auch auf diese Nachfrage reagierte die Stadt mit der Errichtung von 100 neuen Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Dies hat wiederum zur Folge, dass einige Bochumer Randbezirke deutlich in Mitleidenschaft gezogen werden und über fehlende Infrastrukturen klagen. Als Konsequenz sinken hier die Immobilienpreise. Der Immobilienmarkt in Bochum ist in Bewegung, keine Frage. Die Zukunft wird zeigen, wie sich diese Trends entwickeln werden.

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